Alle Artikel mit dem Schlagwort: #ahrtalistschön

Ahrtal erleben – Tag 1 und 2

Ahrtal erleben – auch für Nordlichter Obwohl ich mittlerweile in Schleswig-Holstein wohne, führt mich mein Weg immer wieder ins Ahrtal. Eine große Liebe verbindet mich mit dieser Landschaft, die für mich einmalig in Deutschland ist. Da bin ich also wieder. Am Samstag angereist, und zwar mit der Bahn aus Hamburg. Der Reisetag beginnt mit großem Chaos. Im Kopf habe ich, dass der Zug 7.30 Uhr in Hamburg am Hauptbahnhof abfährt. Aber irgendwie ist mir komisch bei dem Gedanken. Und kaum sind wir in der Stadt, kommt mir die Idee, doch mal auf mein Ticket zu gucken. Soll man zwar nicht während der Fahrt, vor allem wenn man hinter dem Lenkrad sitzt, aber das ist jetzt wichtig. Und tatsächlich: Laut Ticket steige ich in Hamburg-Altona ein, der andere große Fernbahnhof in Hamburg. Jetzt wird es zeitlich eng. Ich sehe mich schon am Bahnsteig stehen und dem Zug nachwinken. Jetzt heißt es Gas geben – in der Stadt. Wird sofort geahndet. Zwar versucht ein freundlicher älterer Herr hinter mir, mich mit Aufblenden davor zu warnen, aber als …

Ahrtal erleben, Blick auf Rech

Ahrtal erleben – Tag 3

Steinthalskopf, Katzlei und … dann doch der AhrSteig Den AhrSteig kenn’ ich wie meine Westentasche. In dieser Wanderwoche wollte ich das Ahrtal jenseits von AhrSteig und Rotweinwanderweg erkunden. Aber das gelingt nicht immer, denn egal, wie ich auch gehe, immer wieder kreuze ich einen der beiden Wege. Es ist der dritte Tag meiner Urlaubs, heute heißt es, das freundliche kleine Hotel Lindenmühle zu verlassen. Es ist auch der letzte Tag in Ahrweiler. Den Abend verbringe ich mit einem kleinen Abschiedsspaziergang durch die jetzt ruhiger gewordene Altstadt mit den verschiedenen Altstadttoren. Ahrtal erleben: der Plan Mein heutiger Plan sah vor, über den Steinthalskopf zur Katzlei zu laufen und dann von dort über den Ahrtalweg bis Rech. Nach dem Frühstück im Hotel Lindenmühle regele ich den Gepäcktransport, bedanke mich noch für die freundliche Bewirtung und dann gehe ich los. Über mir dehnt sich der blaue Himmel, die Sonne strahlt mal wieder, als hätte sie das alleinige Sorgerecht über uns Menschen. Draußen vor der Tür zögere ich noch ein wenig, weiß noch nicht so recht, wohin ich mich wenden soll. Ich will beim Kloster Calvarienberg vorbei …