Alle Artikel mit dem Schlagwort: Wandern RLP

Stolz erheben sich die Ruinen der Saffenburg

Alle Ahrsteig-Etappen

Der AhrSteig als Prädikatswanderweg führt in sieben Etappen durch eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands. Ich will euch alle Etappen kurz vorstellen und auf ihre schönsten Seiten hinweisen.

Ahrtal erleben, Blick auf Rech

Ahrtal erleben – Tag 3

… dann doch der AhrSteig Steinthalskopf, Katzlei und … Den AhrSteig kenn’ ich wie meine Westentasche. In dieser Wanderwoche wollte ich das Ahrtal jenseits von AhrSteig und Rotweinwanderweg erkunden. Aber das gelingt nicht immer, denn egal, wie ich auch gehe, immer wieder kreuze ich einen der beiden Wege. Es ist der dritte Tag meiner Urlaubs, heute heißt es, das freundliche kleine Hotel Lindenmühle zu verlassen. Es ist auch der letzte Tag in Ahrweiler. Den Abend verbringe ich mit einem kleinen Abschiedsspaziergang durch die jetzt ruhiger gewordene Altstadt mit den verschiedenen Altstadttoren. Ahrtal erleben: der Plan Heute will über den Steinthalskopf zur Katzlei laufen und dann von dort über den Ahrtalweg bis Rech. Nach dem Frühstück im Hotel Lindenmühle regele ich den Gepäcktransport. Ich  bedanke mich noch für die freundliche Bewirtung und dann gehe ich los. Über mir spannt sich der heiter-blaue Himmel. Die Sonne strahlt mal wieder, als hätte sie das alleinige Sorgerecht über uns Menschen. Draußen vor der Tür zögere ich noch ein wenig.  Weiß nicht so recht, wohin ich mich wenden soll. Ich will beim Kloster Calvarienberg vorbei Richtung …

Hier steht ein Foto mit dem Titel: Und ja, vereinzelt gibt es sie noch die alten Markierungen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Waldeinsamkeit auf dem Königsweg (AV 2)

Wandern auf dem alten AV2 (Ahrsteigverbindungsweg) Achtung: Bei dem folgenden Artikel handelt es sich um eine aktualisierte Version der Wanderung Nr. 6 aus meinem Ahrsteigwanderführer. Die Textpassagen, die in Rot gehalten sind, sind neu hinzugefügt bzw. enthalten die wichtigen Infos bezüglich der geänderten Markierungen. Auf dem ehemaligen AV2 von Kreuzberg nach Walporzheim Anfang des Jahres 2015 wurden die Verhandlungen über einen Lückenschluss zwischen den beiden AhrSteig-Teilstücken blau und rot für gescheitert erklärt. Die Folge davon für die Wanderer: Die bisherigen AhrSteig-Verbindungswege AV1 und AV2 dürfen als solche nicht mehr beworben werden, die Markierung wurde Ende Februar demontiert. Sie werden in den nächsten Auflagen von Wanderführern, Broschüren und Flyern nicht mehr ausgewiesen sein. Weil sie beide aber nach meiner Meinung gegenüber den verbleibenden Verbindungswegen Ahrtalweg und Rotweinwanderweg (RWWW) die sehr viel reizvolleren Wege sind, sollen sie dem begeisterten Wanderer und Naturliebhaber nicht ganz verloren gehen. Sie verliefen beide auf existierenden Wanderwegen des Eifelvereins. Wer jetzt diese Wegabschnitte laufen will, findet nachstehend eine aktualisierte Wegbeschreibung mit den jetzt wieder aktuellen alten Markierungen, wie sie bereits vor der …

Und wer verbirgt sich unter dieser Narrenkappe? (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Bad News is Good News! – Auch auf dem AhrSteig?

Was bedeutet der Wegfall der Ahrsteig-Verbindungswege AV1 und AV2 für den Wanderer? Bad news is good news – dieser Slogan hat zumindest unter Börsenzockern eine gewisse Berechtigung. Wenn die Kurse abstürzen, kann man sich günstig mit neuen Aktien eindecken, in der Gewissheit, dass die Kurse irgendwann auch wieder steigen. Im Tourismusgeschäft gilt dieser Satz aber nicht, auch wenn es im Reisebereich letztendlich um Geld geht. Insofern sind schlechte Nachrichten bei den Touristikverantwortlichen nicht gerne gesehen. Dementsprechend werden sie auch nicht so aktiv kommuniziert wie gute Nachrichten. Aber ist das immer eine kluge Entscheidung? Überraschend neue Nachrichten Anfang Februar war in einigen regionalen Zeitungen zu lesen, dass die bis dahin von den betroffenen Waldbesitzern und Jagdpächtern geduldeten Ahrsteig-Verbindungswege AV1 und AV2, die dem Lückenschluss zwischen rotem und blauem Ahrsteig dienen sollten, nicht weiter in dieser Funktion existieren würden. Dem ging ein langes juristisches Hick-Hack und ein ebenso langer Verhandlungsmarathon zwischen den Touristikbehörden bzw. den Ortsbürgermeistern im Ahrtal  auf der einen Seite und den Jagdpächtern und der Fürstlich von Arembergschen Verwaltung als Vertreter der Waldbesitzer in der betroffenen Region …

Ein karges Holzkreuz vor strahlendblauem Himmel auf einer Felsengruppe über dem Ahrtal

Die Seven Summits im Ahrtal

Seven Summits im Ahrtal an einem einzigen Tag Nicht  „4 Tage – 4 Gipfel“ – nein, alle Gipfel rund um Altenahr an einem einzigen Tag – ohne Sauerstoff und Sherpas. Wir waren jung, wir waren ehrgeizig, wir waren verwegen. Das einzige, was wir mitbrachten, war ein klein wenig Erfahrung. Und wir waren gut – so gut, dass wir alle Seven Summits im Ahrtal an einzigen Tag bezwangen. 70 Jahre alt wird er dieses Jahr – Reinhold Messner – unser großes Vorbild. Ihm zu Ehren wollten wir diese Strapazen in Kauf nehmen. Wir, das waren Knut – ein ehemaliger Klassenkamerad und Berggefährte – (Zitat: Du weißt, dass ich gerne senkrecht gehe.) und ich – einer der ersten, der sich vor Jahren in die bis dato noch unbekannte Wildnis des Ahrtals traute. Ja, früher hatten schon wagemutige Reisende über das wildromantische Ahrtal geschrieben. Aber Zweifel sind angebracht, ob sie jemals wirklich so tief dort eingedrungen waren, dass sie sich mit Fug und Recht als Entdecker bezeichnen dürfen. Erst vor wenigen Jahren gelang es mir auf einer Ein-Mann-Expedition …

An dieser Stelle steht ein Bild mit dem Titel: MIllionen Jahre Erdgeschichte offenbart dieser geologische Aufschluss auf einen Blick (Foto: H.-J. Schneider)

Steinerberg – auf die harte Tour

Zum Gipfelfest am Steinerberg? Freitagnachmittag, keine Pläne für das Wochenende. Lethargie breitet sich langsam aus. Ich flüchte mich in den Park am Decksteiner Weiher. Dort unter einer riesigen Trauerweide steht eine Bank, auf der ich mich niederlasse. Da klingelt das Handy. Bruno ist dran. Ob ich Lust auf eine kleine Tour hätte. Schlagartig ist die Lethargie dahin. Ja, klar. Eine kleine Tour bei Rech schlägt er vor. Was ist eine kleine Tour? So elf, zwölf Kilometer. Einmal hoch zum Steinerberg und wieder runter. Hört sich gut an. Warum nicht? Wir verabreden uns für den nächsten Morgen um zehn in unserem Café.

An dieser Stelle steht ein Bild mit dem Titel: Wohlgeordnet: Ahrsteig, Sonne, frische Luft – glückliche zufriedene Füße (Foto Hans-Joachim Schneider)

AhrSteig entschleunigt

Von Heimersheim nach Bad Neuenahr Der Ahrsteig mit seinen meist knapp unter 20 Kilometer langen offiziellen Etappen ist eine sportliche Herausforderung auch für den geübten Wanderer. Dass es aber auch anders geht, hat mir – völlig ungeplant – der sonnige 2 . Februar gezeigt. Eigentlich mag ich den Ausdruck Genusswandern gar nicht. Aber der strahlend blaue Himmel, das fast frühlingshafte Licht in den Wäldern der Ahrberge und die Verabredung zum Frühstück mit den Mitwanderern bei mir zu Hause vor der Tour gaben dem ganzen Tag schon von vorneherein eine sehr entspannte Stimmung. Schon der Anfang verheißt Entschleunigung Statt um 10 Uhr saßen wir schließlich ca. 11.30 Uhr im Auto, kurz nach 12 Uhr stellten wir unser Fahrzeug in Heimersheim ab. Heimersheim selbst strahlte sonntägliche Ruhe aus. Schon zu Beginn kamen uns mehrere Wandergruppen entgegen. Das vorfrühlingshafte Wetter hatte auch andere nach draußen gelockt. Die Tour beginnt mit einem steilen Anstieg Richtung A61. Aber noch vor der Autobahnunterquerung der erste Halt an der kleinen Kapelle Maria Schutz und Fürbitte. Das schmiedeeiserne Tor des kleinen Kapellchen ist …

anders wandern einfach gehen

Liebe, Lucifer und Leidenschaft im Ahrtal – Teufelsloch, die dritte

Happiness and Sunshine is all we’re livin‘ for. Von den Bildern des WDR-Beitrages inspiriert, wurde der Wunsch an mich herangetragen, die dort vorgestellte Tour erneut als Wanderung anzubieten. Innerhalb von einer Woche bin ich den Weg nun schon zweimal mit Freunden gegangen. Beim ersten Mal brachen wir am Silvestermorgen zu zweit auf. Am heutigen Samstag waren wir gleich zu sechst. Der Silvestertag überraschte uns mit wunderbarem Wanderwetter, am heutigen Samstag war der Himmel die ganze Zeit bedeckt, aber dafür herrschte in der Gruppe eine wunderbare Stimmung. Wir: das war eine bunte Mischung aus Hüft- und Lendenlahmen, aus Ungläubigen und (Schein-)Heiligen, aus Weltverbesserern und  Fatalisten, aus  altgedienten Wanderern und junggebliebenen Hüpfern. Es wurde viel gescherzt und gelacht, die gelöste Stimmung übertrug sich auf jeden Einzelnen und am Ende waren wir alle glücklich und ein gleichzeitig ein wenig traurig, dass dieser Tag schon vorbei war.

Ahrtal erleben auf alten Wegen, Blick vom Hornberg

Mit dem WDR auf den Spuren von Engeln und Teufeln

Wandern gegen den Weihnachtsspeck. Was tun nach dem großen Gefuttere an den Weihnachtstagen? Der Wanderblogger Hans-Joachim Schneider (www.anders-wandern.de) hält eine Wanderung rund um die Burg Are für genau das Richtige. Er nimmt uns mit auf seine liebste Wanderstrecke durch das Ahrtal. So oder so ähnlich lautet die Ankündigung zu einem kleinen WDR-Beitrag im Dezember 2013, der zwischen den Feiertagen in der WDR-Lokalzeit ausgestrahlt wurde. Ganz kurzfristig hat sich seinerzeit ein WDR-Redakteur bei mir gemeldet und mich gefragt, ob ich Lust hätte, in Begleitung eines WDR-Filmteams eine Wanderung im Ahrtal zu machen. Und ob ich Lust habe. Wie oft bekomme ich eine solche Gelegenheit!? Schnell wurden noch ein paar erforderliche Genehmigungen eingeholt. Und ein paar Tage später ging es schon los. Das Wetter spielte mit, die Sonne schien, der Wind war moderat. Da ich am Drehtag an einer beschissenen Grippe litt, war ich kurz davor, den Dreh abzusagen. Aber: Wie oft … Wir waren im Ahrtal an insgesamt drei Drehorten etwas mehr als einen halben Tag unterwegs. Der finale Filmbeitrag dauerte knapp drei Minuten, aber die …

Das Novemberlicht verleiht der Szenerie einen magischen Glanz

Engelsley und Teufelsloch – Abschied im November

Was Engelsley und Teufelsloch für mich verbindet Engelsley und Teufelsloch, Schwarzes und Weißes Kreuz, Gut und Böse, Erdverhaftetheit und geistiges Leben, harte Arbeit und sinnliches Genießen: Nirgendwo habe ich diese Gegensatzpaare  auf so engem Raum versammelt gefunden wie im Ahrtal. Und damit ist diese reiche Landschaft ein wunderbares Spiegelbild der menschlichen Seele. Wenn man dann diese Tour noch im November macht, wenn die Bäume allmählich kahl werden, wenn die Weinfeste vorbei sind, wenn das Wetter verrückt spielt, heißt es Abschied nehmen: Abschied von der Fülle des Sommers, Abschied von den langen Tagen, Abschied vom Licht, Abschied von der Extraversion. Abschied nehmen heißt aber vor allem auch: nach innen schauen.

Wald und Wiese im Regen an der Traumschleife Kupfer-Jaspis-Pfad

Tour der Leiden – meine Regentour auf der Traumschleife Kupfer-Jaspis-Pfad

Traumschleife Kupfer-Jaspis-Pfad im Hunsrück Im Hunsrück scheint immer die Sonne. Das wusstest Du noch nicht! Echt, versprochen. Immer! Außer wenn ich die Traumschleife Kupfer-Jaspis-Pfad erkunden will. Dann tut der Himmel alles, um mich daran zu hindern. Warum? Frag mich nicht! Aber abhalten lass ich mich nicht. Ich weiß nicht, woran es lag. Lag es an der 20-km-Tour, die ich am Vortag mit Bruno im Sahrbachtal unternommen habe, und dass diese Tour mir noch in den Knochen steckte? Lag es an dem Bier und dem Wodka, denen ich am Vorabend nach dem Spießbraten bei meiner Schwester allzu reichlich zugesprochen habe. Oder lag es daran, dass ich mit dem Kopf durch die Wand wollte. Noch nie habe ich so viel geflucht wie auf dieser Tour. Die ganze Woche schon war ich innerlich zerrissen. Einerseits die Vorfreude auf kräftige Herbststürme, andererseits das Gefühl, mich doch lieber in der Wohnung vergraben zu wollen, statt bei Wind und Regen rauszugehen. Am Samstag war eigentlich eine Tour im NP Eifel geplant (Über die Dreiborner Hochfläche), aber da mehr Regen als Wind angesagt war, hatte …

Grüne Eichen, mächtige Felsbrocken, mitten im Wald der alte Hexentanzplatz

Hexen auf dem Saar-Hunsrück-Steig?

Jede Wanderung auf dem Saar-Hunsrück-Steig ist eines einmaliges Naturerlebnis. Aber die hier vorgestellte Etappe ist mein persönliches Bullerbü. War ich gestern noch ganz begeistert vom »Schönsten Wanderweg Deutschlands 2012«, so hat mich am heutigen Tag der Hunsrück – meine alte Heimat – mit dem Saar-Hunsrück-Steig abermals überrascht. Und das auf einer Strecke, die ich eigentlich kennen sollte. Denn hier bin ich aufgewachsen. Hier in den Wiesen und Wäldern sind wir als Jungs die meiste Zeit unserer Kindheit unterwegs gewesen. Auf dem Wildenburger Kopf sind wir herumgeklettert, haben nach verborgenen Höhlen in den mit Felsbrocken übersäten Hängen geforscht. Hier haben wir im Sommer ganze Tage verbracht, haben darüber fast vergessen, am Abend nach Hause zu gehen.

Traumschleife Hahnenbachtal

Deutschlands schönster Wanderweg
Das muss der Ahrsteig sein. Aber nein. Am vergangenen  3. Oktober – Tag der Deutschen Einheit – führt mich mein Weg in die DDR, bzw. in das, was ich früher in meiner Vermessenheit einmal die DDR Westdeutschlands bezeichnet habe: in den Hunsrück. Um genau zu sein: ins Hahnenbachtal, wo die Traumschleife Hahnenbachtal auf mich gewartet hat.

Das Licht ist das, was die Seele sucht (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Einfach gehen – Wege für die Seele

Wandern – erfrischend für die Seele Gibt es ein Wandern abseits der Steige, jenseits von Traumschleifen, Traumpfaden, Mittelalterpfaden und allem, was findige Touristiker uns verkaufen wollen? Ich bin als Kind in einem kleinen Dorf im Hunsrück aufgewachsen. Wir waren einfach draußen. Wir verschwanden nach der Schule in den Wiesen, in den Feldern, in den Büschen, im Wald. Cowboy und Indiander spielen, Hütten bauen, in den Felsen an der Wildenburg klettern, so sah unsere Kindheit aus. Sonntags mussten wir dann doch ab und an mit unseren Eltern spazieren gehen, ungern, wer kennt das nicht. Aber von Zeit zu Zeit waren darunter sogar recht interessante Ausflüge. So zum Beispiel, wenn es im Herbst nächtens in den stockdunklen Wald ging, ganz leise, ohne Taschenlampe, um die Hirsche bei der Brunft zu belauschen. Und heute: Heute wandere ich über Steige, über Premiumwanderwege, über Traumschleifen, Traumpfade  und alles, was sich Touristiker und Marketingexperten noch so ausdenken, um aktive Menschen in ihre Region zu locken. Ich kenne viele dieser Premiumwege, kenne den einen oder anderen sogar sehr gut. Aber gerne suche ich mir immer noch meine Wege selbst, …

Hier sollte ein Bild vom Hühnerberg zu sehen sein

rheinahr.tv und mein Ahrsteig-Wanderführer

Liebe Wanderfreunde, Freunde des Ahrtals und des guten Weines, am 24.6.2013 zeigte rheinahr.tv, ein kleiner privater Sender aus Sinzig, ein Interview mit mir. In dieser Sendung wurde ich ausführlich über meinen Ahrsteig-Wanderführer, aber auch über mein Eifel-Wanderbuch befragt. Alle diejenigen, die das Interview nicht sehen konnten, hier jetzt der definitive Link, unter dem das Interview mit mir über den DuMont Wanderführer Ahrsteig und Rotweinwanderweg noch einmal erlebt werden kann. Mir hat es riesig Spaß gemacht und ich schaue mir immer wieder mal das recht ausführliche Filmchen an.. Was fehlt noch? Ach ja der Link zum Video: http://rheinahr.tv/?video=AhrsteigWanderfuehrer    

Hier steht ein Foto mit dem Titel: Hier der Beweis: Auf dem nassen Gras läuft es sich besser als auf den Steinen

Barfuß wandern auf dem AhrSteig

Barfuß wandern über Stock und Stein – und das auf dem AhrSteig. Wieweit werde wohl kommen? Werde ich die 18 Kilometer schaffen? Wie es ausging, liest Du hier.