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Der Sonne entgegen

Wasser, Wald, Sonnenaufgang, Seerosen

Frühaufsteherwanderung zur Brühler Seenplatte.

Wildschweine im Morgengrauen.

Unterhalb des Wasserturms befindet sich ein großer Parkplatz (Die Anfahrt zur Tour findest Du am Ende dieses Beitrages unter »Die Wanderung in harten Fakten«). Wenn Du mit dem Rücken zum Wasserturm stehst, siehst Du, dass sowohl am linken wie auch am rechten Ende des Parkplatzes Wege in den Wald hineinführen. Für diese Frühaufsteherwanderung nimmst Du den rechten Weg, auf dem es erst einmal ein Stück bergab geht. Und gleich bist Du mittendrin im satten Grün.

Es kann Dir passieren, dass Du schon hier ganz nahe an der Stadtgrenze (je nach Jahreszeit) auf eine Rotte junger Wildschweinfrischlinge samt ihrer Bache stoßen. Die Tiere haben sich an die Nähe der Stadt und der Menschen gewöhnt. Aber der Fluchtinstinkt funktioniert noch bei ihnen, deshalb darfst Du zwar ruhig erschrecken, wenn es im Gebüsch neben Dir plötzlich lostrappelt, aber Angst brauchst Du keine zu haben. Verhalte Dich ruhig und geh einfach weiter.

Wasser, Wald, Sonnenaufgang bei der Frühaufstehertour

Langsam färbt sich der Horizont in feurige Farben (Fotograf: Hans-Joachim Schneider)

Schmalere, nicht so häufig begangene Pfade, die links und rechts in den Wald führen, kannst Du getrost ignorieren. Bleibe stets auf dem gut befestigten breiten Waldweg, der anfangs fast stur geradeaus führt. Nach etwas mehr als einem Kilometer erreichst Du eine Wegekreuzung, die durch einen schweren Felsbrocken, darüber ein Wegweiser, markiert ist.

Bleibe für Deine Frühaufstehewanderung auf dem Weg, der in etwa geradeaus weiterführt. Mit leichtem Auf und Ab geht es durch den Wald. Nach einer weit ausholenden Rechtskurve stößt Du auf einen etwas breiteren Querweg. Wende Dich hier nach links. Ganz plötzlich geht es hinunter in eine Senke. Und unten, am Fuße der Senke, stehst Du zwischen den ersten beiden Seen der Brühler Seenplatte, zwischen dem südlichsten Ausläufer des Heider Bergsees (rechter Hand) und dem Schluchtsee zur Linken.

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In einer Kaskade läuft das Wasser von einem See hinüber zum anderen (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Der Heider Bergsee ist einer der größeren Seen der Ville-Seenplatte. Er dient heute der aktiven Freizeitgestaltung der Besucher aus Brühl und den anliegenden Gemeinden. Das Freibad wurde schon wenige Jahre nach Einstellung des Tagebaus in Betrieb genommen. Darüber hinaus nutzen Wassersport- und Freitzeitsegler den See für ihre sportlichen Aktivitäten. Auch einige andere Seen der Ville werden als Badeseen genutzt, ein Großteil der Seen steht aber unter Natur- bzw. Landschaftsschutz.

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Die Gewässer der Brühler Seenplatte füllen die alten Tagebaulöcher der Braunkohle (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Ein kleiner Ausflug in die Geschichte

In dem Bereich, den heute die Seenplatte einnimmt, wurde im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Braunkohle abgebaut. Nicht im großen Stil wie in den Tagebauen der Rheinbraun, sondern eher kleinräumig. Nach der Einstellung des Abbaus füllten sich die Restlöcher bzw. die Restseen der Tagebaue durch den Wiederanstieg des Grundwassers mit Wasser. Das ganze Gebiet wurde sehr umsichtig rekultiviert.

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Robinien, auch Scheinakazien genannt, säumen die Ufer der Seen (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Ein aufmerksamer Besucher wird daher schnell feststellen, dass es sich bei den Wäldern rund um die Seen nicht um alte gewachsene Naturwälder handelt. Umso erstaunlicher ist die Vielfalt von Flora und Fauna, die sich in den vergangenen Jahrzehnten hier angesiedelt hat bzw. angesiedelt wurde. Der Schluchtsee wird als eher kleines Anhängsel des Heider Bergsees angesehen. Strömungstechnisch ist es eher umgekehrt: Das Wasser des Schluchtsees speist den größeren Bergsee. Tatsächlich fügt er sich – nur durch eine schmale Landbrücke getrennt – fast nahtlos an einen schmalen Ausläufer des Heider Bergsees an.

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Noch immer ist es dunkel, aber immer mehr gewinnt das Tageslicht die Oberhand (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Sogleich geht es auch wieder steil bergauf aus der Senke hinaus. Auf der Kuppe angekommen, wende Dich scharf nach links. Du gehst jetzt auf einem Weg am Nordufer des Schluchtsees entlang, allerdings verläuft der Weg einige Meter oberhalb des Seeufers. Durch die grün wuchernde Vegetation am Hang ist der See selbst kaum mal zu sehen.

Die Frühaufsteherwanderung führt durch renaturiertes Gebiet

Am rechten Wegrand wächst ein kleines Areal aus Robinien bzw. Scheinakazien, die mit ihren gefiederten Blättern ein wenig an den Vogelbeerbaum erinnern. Es geht über eine Kreuzung hinweg (hier ist auch das südliche Ende des Schluchtsees erreicht), weiter geradeaus, bis zur kurz darauffolgenden nächsten Wegkreuzung. Von rechts kommt ein breiter gut befestigter Weg, der den Deinen kreuzt. Geradeaus geht es auf einem breiten Pfad weiter. Genau dort solltest Du jetzt hin.

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Birken säumen neben den Scheinakazien die Ufer der Seen (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Auf diesem Pfad geht es hinunter zum Ufer des Untersees. Wende Dich nach rechts. Auf einem Weg, der mal schmaler, mal breiter ist, geht es jetzt immer in Ufernähe am Seeufer entlang. So läufst Du nun alle Buchten und Einkerbungen des Sees aus und zeichnest damit den Uferverlauf nach.

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Immer wieder kannst Du auch direkt ans Wasser gelangen (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Alle paar Meter hast Du die Möglichkeit direkt ans Wasser zu gelangen. Es gibt eine Menge solcher idyllischer Plätze. An diesen wiederum findet sich fast immer eine Bank, meist ganz einfach aus einem rohen Querbalken auf zwei Holzstützen gezimmert. Du kannst Dich hier niederlassen, um dem ruhigen Dahintreiben der Enten auf dem See zuzuschauen, oder um auf den Sonnenaufgang zu warten. Aber zu beidem gibt es noch eine ganze Menge Möglichkeiten im weiteren Verlauf der Tour. Kleine Schilfinseln bieten Enten, Gänsen und anderem Getier reichlich Möglichkeit sich zu verstecken.

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Idyllisch liegt der See vor Dir im Licht der aufgehenden Sonne (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Als nächstes erreichst Du die Landbrücke zwischen Untersee und Mittelsee. Diese ist nur wenig breiter als die zwischen Heider Bergsee und Schluchtsee. Hier biegt die Strecke unserer Frühaufsteherwanderung links ab.

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Wer hätte jetzt nicht Lust in das kühle erfrischende Wasser des Sees zu springen (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Alternative: Wenn Du die Tour ausdehnen willst, um die morgendliche Stimmung noch etwas länger zu genießen, kannst Du weiter geradeaus laufen und das Nordufer von Mittel- und Obersee noch mitnehmen. Gerade der Obersee könnte noch einmal für eine ganz eigene Stimmung sorgen, da große Teile seiner Oberfläche von Seerosen und Schilf bedeckt sind.

Am Ende des Untersees bleibst Du weiter auf dem Weg am Seeufer, läufst also erst einmal Richtung Süden, dann aber heißt es aufpassen. Der Weg steigt nämlich ein Stück steil an. Zu Beginn des Anstiegs zweigt links ein schmaler, leicht zu übersehender Pfad ab. Dies ist der Weg, den Du nehmen solltest. Ab der Landbrücke zwischen Ober- und Mittelsee folgst Du dann dem Wegverlauf, wie er hier weiter beschrieben ist.

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Wäre es jetzt nicht schön, wenn die Seerosen jetzt auch noch blühen würden (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Du querst den Damm zwischen Unter- und Mittelsee. Nun gehst Du am Südufer des Untersees wieder langsam Richtung Ausgangspunkt. Auf dieser Seite des Sees hält der Pfad ein wenig mehr Distanz zum Wasserrand. Aber auch hier gibt es einige Stellen, an denen Du direkt an den See herankommst. Auch wenn die Sonne mittlerweile aufgegangen sein sollte, so ist es auf dieser Seite doch etwas dunkler, zumal der Wald zu beiden Seiten des Pfades etwas dichter ist, und weil auf dieser Seite das Gelände nach Süden leicht ansteigt, sodass der Pfad noch im Schatten liegt.

Nach gut zwei Dritteln des Seeufers biegt der Pfad nach rechts ab und steigt leicht an bis zu einer Kreuzung mit einem Querweg. Die Stelle weitet sich zu einem kleinen freien Platz. Ein paar Schritte auf den Platz hinaus und vor Dir taucht die Huttanus-Schutzhütte auf. Das freie Areal davor nennt sich logiscsherweise Huttanus-Platz. Links neben der Hütte führt der Weg weiter. Linker Hand liegt nun der Entenweiher, von dieser Seite aus ist er allerdings kaum einzusehen.

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Die Huttanushütte liegt am Rande des Huttanusplatzes – logisch, oder (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Zu breit ist der Waldstreifen zwischen Weg und See. In einem weiten Linksschwenk biegst Du Richtung Südseite des See. An seiner Südwestspitze triffst auf einen Wegabzweig, hier gehst Du links, dann an der Südseite des Sees weiter. Laufe weiter Richtung Westen. Hier gibt es nun einzelne Stellen, von denen der Blick auf den See möglich ist.

Erstaunt wirst Du feststellen, dass dieser See von milchigbrauner Farbe ist, während alle anderen eher klares Wasser zeigen. Der Entenweiher wirkt so, als hätten heftige Regengüsse viel Schlamm und Erde in den See transportiert. Ein Hinweis: Schau Dir mal den Entenweiher mal auf Google Earth an, dort kannst Du sehen, dass er sogar zweigeteilt ist. Während das Wasser in Nordhälfte dem der anderen Seen gleicht, zeigt nur die Südhälfte jene hellbraune Farbe. Für die auffällige Färbung ist allerdings nicht aufgewühlter Schlamm, sondern ein ungewöhnlich hoher Eisengehalt verantwortlich. Getrennt werden die beiden Teile des Sees durch eine schmale Landzunge.

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Noch immer umfängt die friedliche Morgenatmosphäre den Wanderer (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Nachdem Du nun die Südspitze komplett umrundet hast, erreichst Du die nächste Wegkreuzung. Biege hier nach links (Richtung Norden) ab. Du kreuzt einen Reitweg, gehst geradeaus weiter, bis Du die Nordseite des Sees erreicht hast. Erkennen kannst Du das daran, dass linker Hand eine Zufahrt zu einem großen rechteckige Areal ohne Bäume führt. An der folgenden Wegkreuzung biegst Du rechts ab.

Nun nimmst Du Dir noch den Pingsdorfer See als letztes Etappenziel in Angriff. Du gehst zunächst in östlicher Richtung. Nach einiger Zeit schimmert schon die Wasserfläche durch die Bäume herüber. Der Pingsdorfer See ist einer der Villeseen, die unter Landschaftschutz stehen. Er entstand etwas früher (1954) als viele der anderen Seen, die sich erst Mitte der 60er-Jahre mit Wasser füllten.

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Das Betreten der Angelstege ist für den Wanderer leider verboten, aber wer will uns schon um diese frühe Morgenstunde anzeigen (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Du befindest sich an der südwestlichen Seite des Sees, an der Du nun ein Stück entlangläufst. Folgen Sie dann am südlichen Ende des Gewässers dem Schwenk des Weges Richtung Osten. Genau hier zweigt ein Weg nach links ab, der mit Pingsdorfer See ausgeschildert ist. Diesen ignorierst Du einfach; an der Südost-Ecke des Sees gibt es auch die Möglichkeit, das Seeufer direkt zu erreichen.

Auf einem schmalen, teils feuchten Uferpfad kannst Du hier die Angelstege erreichen, die hinaus in den See ragen. Deren Betreten ist allerdings verboten. Kaum hast Du die Kehre um die Südostecke des Weihers genommen, geht es ein kleines Stück bergan, dann verläuft der Weg wieder eben. Gleich darauf trittst Du aus dem Wald heraus. Vor Dir liegt rechter Hand offenes Ackerland. Rechts davon, etwas oberhalb, erkennst Sie die letzten Häuser des Brühler Ortsteils Pingsdorf.

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Die ganze Seenplatte ist von mächtigen Wäldern umgeben (Fotografie: Hans-Joachim Schneider)

Du bleibst allerdings links am Waldrand. Dieser Pfad wird scheinbar nicht mehr allzu oft benutzt. Etwa auf der Hälfte der Ackerfläche stößt von rechts ein Wirtschaftsweg auf Deinen Pfad. Auf ihm biegst Du kurz nach links, um gleich darauf, wenn er tiefer in den Wald hineinführt, rechts auf den schmalen Pfad abzubiegen, der in der Nähe des Waldrandes bleibt.

Noch einmal tritt er am nördlichen Rand der Ackerfläche kurz ins Freie, trifft auf eine Weggabelung. Hier gehst Du aber geradeaus. Nun geht es weiter auf dem Pfad, wieder etwas tiefer in den Wald. Jetzt um diese Zeit belebt sich der Weg auch mit frühen Spaziergängern bzw. Hundehaltern. Zunehmende Zivilisationsgeräusche verraten, dass Du Dich dem Ortsrand nähern. Schließlich erreichst Du den Parkplatz am Wasserturm wieder, diesmal an seinem südlichen Ende.

Wenn Du jetzt Lust auf eine Tasse Kaffee oder ein kleines Frühstück hast, solltest Du Dich ins Zentrum von Brühl begeben. Dazu fährst Du auf der Straße, auf der Du auch zum Wasserturm hochgekommen sind, der Liblarer Straße, bergab, bis ins Ortszentrum. Dort geht sie in die Uhlstraße über. Auf dieser findest Du Kleins Backstube, die ab 7 Uhr mit frisch duftenden Brötchen auf Dich wartet.

Die Wanderung in harten Fakten:

Länge der Wanderung: ca. 8 km

Dauer: ca. 2 Std. (reine Gehzeit)

Charakter: einfache Tour, meist auf Waldwegen und Uferpfaden

Ausrüstung: Unbedingt Taschenlampe und Fernglas mitnehmen

Anfahrt: mit der Bahn: mit der KVB-Linie 18 bis Haltestelle Brühl-Mitte, weiter mit dem Bus der Linie 705 bis zum Wasserturm; mit dem KFZ: über die Luxemburger Straße stadtauswärts bis zur Kreuzung am Bleibtreusee, dort links über Theodor-Heuss-Straße, Willy-Brandt-Straße und Liblarer Straße bis zum Wasserturm (ausgeschildert); oder über die Brühler Landstraße bis Autobahnauffahrt A553, unmittelbar vorher aber rechts über Kölnstraße, Comesstraße und Liblarer Straße bis Wasserturm (ausgeschildert); am Wasserturm großer Parkplatz, der um diese frühe Morgenstunde kaum benutzt wird.

Einkehrmöglichkeit nach der Wanderung: Kleins Backstube auf der Uhlstraße 34 im Zentrum (ganz nahe am Schlosspark), geöffnet ab 7:00 Uhr

Hinweis: Starte möglichst eine Stunde vor Sonnenaufgang. Dann bist Du noch auf dem Pfad auf der Nordseite der drei hintereinander aufgereihten Seen mit den selbsterklärenden Namen Untersee, Mittelsee und Obersee

Übrigens: Diese Tour und etliche andere findest Du auch in meinem Buch: Guten Morgen, Rund um Köln: 12 Touren in der Frühe, das beim Kölner Bachem-Verlag erschienen ist.

https://bachem.de/verlag/979

Hast Du jetzt Lust auf Frühaufsteherwanderungen bekommen: Hier findest Du die Beschreibung einer weiteren Tour vor Sonnenaufgang:

Als Frühaufsteher auf die Glessener Höhe

 

2 Kommentare

  1. Leni sagt

    Dankeschön für die schöne Beschreibung. Da ich gehbehindert bin kann ich diese Wanderung leider nicht machen. Bin aber früher( in der Jugend) oft mit dem Fahrrad dorthin gefahren. z. Beispiel Heider Bergsee und so wieter. Unsere Umgebung ist sooo schön!

    • Hans Joachim Schneider sagt

      Liebe Leni, ich hoffe, Du kannst Dich auch an den Bildern erfreuen! Diese Tour gehört zu den schönsten Wanderungen, die ich gemacht habe! Schöne Grüße, Joachim

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