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Ratlos im Sattel

Ahrtal erleben auf alten Wegen, Blick vom Hornberg

Ahrtal erleben: Tag 4

Auf alten Wegen das Ahrtal erkunden

 

Ich gebe zu, wenn es der Formulierung dient, biege ich auch schon mal die Fakten im Nachhinein zurecht. Will sagen: Ratlos war ich heute ein paar Mal auf meiner Tour, aber im Sattel habe ich nicht gesessen. Ich habe mich mein ganzes Leben noch nicht auf einen Pferderücken begeben, also auch noch nicht in einen Sattel. Andererseits habe ich heute auch einen Sattel passiert, und zwar den zwischen Teufelslei und Schrock. Über diesen Sattel führt nämlich der AhrSteig.

Ihr dachtet, ich wollte doch nicht schon wieder auf den AhrSteig? War ich auch nicht, aber der Sattel ist aus vielen Gesichtspunkten interessant. Dort kreuzen sich nämlich eine Menge Wege, alte wie neue. Und dort beginnt auch der Aufstieg auf die Teufelslei, eine der wenigen Touren hier in der Gegend mit kleinen Klettereinlagen.

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Ein wenig Unsicherheit, kurze heftige Windböen auf der Teufelslei oberhalb von Mayschoß – aber dazu später  (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Aber jetzt mal der Reihe nach. Genächtigt habe ich in Rech im Hotel Appel. Ein großer, weißer Bau, der direkt am Ortseingang von Rech steht. Ich wurde freundlich empfangen, mein Gepäck war schon da, nur mit dem Internet klappte es nicht (richtig: W-LAN-Probleme). Deshalb habe ich gestern auch kaum etwas veröffentlicht an Bildern und schon gar nicht an Texten.

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Abschied vom Hotel Appel in Rech, im Vordergrund der hl. Nepomuk (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Nach gut acht Stunden Schlaf wache ich kurz vor 7 Uhr auf. Ab 8 Uhr gibt es Frühstück. Als ich auf die Minute pünktlich zum Frühstück erscheine, führt mich die freundliche Dame an der Rezeption in den Speisesaal. Der ist groß und licht, wie alles in diesem Haus. Außer mir ist nur ein älterer Herr im Frühstücksraum. Trotzdem schaffen wir es, beim Rührei aufeinander zu stoßen. Macht nix! Sein Kommentar: Zwei Dumme, ein Gedanke! Dazu sag ich nichts.

Ich genieße die Ruhe, dem guten Manne scheint es ähnlich zu gehn. Was für eine Wohltat, ganz entspannt zu frühstücken. Kein Hintergrundgemurmel über Ausländer, Hambacher Forst, Mutti Merkel oder wie lange gestern noch gefeiert wurde. Nichts von alledem. Einfach nur Ruhe.

Ausgeträumt

Die freundliche Rezeptionistin hat mir schon mein Lunchpaket auf den Tisch gelegt. Neugierig schaue ich hinein. Erste Enttäuschung: Lediglich eine Pappflasche mit stillem Mineralwasser und ein Müsliriegel sind drin. Um Missverständnisse zu vermeiden: Natürlich kann ich mir noch Brote bzw. Brötchen schmieren, soviel ich will, aber bei meinem vorigen Gastgeber waren auch noch Obst, ein gekochtes Ei und ein zweites Getränk (Apfelsaft) im vorbereiteten Paket.

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Auch die Ahr führt zurzeit wenig Wasser, dem heißen und langen Sommer sei Dank! (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Und dann kommt gleich die nächste Enttäuschung. Schlag auf Schlag erscheinen jetzt weitere Gäste, immer gleich in Vierergruppen und im Nu ist der ganze Speisesaal mit Tellerklappern und Geschnatter angefüllt. Ich merke, dass mich das stundenlange Alleinewandern menschenscheu macht.

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Hübsche Miniatur am Wegrand in Rech (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Ich beende mein Frühstück, schmiere mir auch keine Brötchen für unterwegs, sondern eile in mein Zimmer, packe meine Sachen, gebe meine Reisetasche bei einem freundlichen jungen Mann an der Rezeption ab und schon bin ich draußen vor der Tür.

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Eine Ordnung, die muss sein, auch in Rech (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Eine ganze Stunde früher als sonst ziehe ich los. Hier im Tal ist es kalt. Ich bin eindeutig zu dünn angezogen. Der Weg durch das Dorf ist mit aufgereihten Mülltonnen aufgehübscht.

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Auch die Bäume stehen aufgereiht, als würden sie extra für mich Spalier stehen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Dort wo der Weg das verlässt, stehen Fichten für den früheren Wanderer Spalier. Ich tauche ein in den Schatten des dunklen Nadelwaldes, was mich noch mehr frösteln lässt. Stetig geht es bergan. Das bringt meinen Körper langsam auf Betriebstemperatur. Den gleichen Weg habe ich schon mal mit Freund Bruno vor ein paar Jahren gemacht (Beitrag: Steinerberg – auf die harte Tour).

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Nur ganz kurz hat die Sonne mal die Chance, mich aufzuwärmen, dann tauche ich wieder in den Wald ein (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Es ist wirklich ein brutaler Anstieg, denn ohne Serpentinen geht es fast gradlinig bergauf mit gehöriger Steigung. Es sind ca. 420 Höhenmeter, die ich in einer Zeit von knapp 45 Minuten bewältige. Auf der Höhe dann Verwirrung (ratlos!).

Ich stehe an einer Kreuzung, die ich eigentlich kennen sollte. Denn ich habe den Anstieg auf dem alten AV1 (was mal AhrSteig-Verbindungsweg 1 bedeutete) schon mehrfach bewältigt und den kannte ich wie meine sprichwörtliche Westentasche. Also habe ich mich iwie (synonym für irgendwie – wollte ich unbedingt mal anwenden) verlaufen.

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Meist ist die Aussicht verstellt, nur einmal gelingt mir der Blick über die bewaldeten Hügel gegenüber (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Ratlos im Wald

Ich stehe an einer Kreuzung. Links geht es bergab, außerdem meines Erachtens in die falsche Richtung. Bleiben zwei Wege rechter Hand. Der ganz rechte ist gut ausgebaut. Das macht mich misstrauisch. Ich bin zwar froh, jetzt endlich mal wieder auf ein Abenteuer gestoßen zu sein, aber die Unsicherheit gefällt mir auch nicht.

Deshalb greife ich zu einem probaten Mittel. Einfach eine Entscheidung treffen. Ich wähle also den linken Weg, aber nur für kurze Zeit, dann gehe ich wieder zurück. Besser den halbrechten. Ich laufe ein Stück auf diesem, dann kehre ich abermals um. Ich versuche die Landschaft zu lesen, aber das funktioniert nicht, da ringsum alles mit Bäumen bestanden ist, die die Sicht verdecken.

Einfach Entscheidungen treffen

Neue Entscheidung: Ich wähle abermals den halbrechten Weg. Nach einem gefühlten Kilometer merke ich, dass es immer weiter bergab geht. Das darf nicht sein, weil ich ja auf den Steinerberg hinauf will. Außerdem läuft der Weg in einem weiten Bogen nach Südwesten, was mich eher in Richtung Dernau bringt als in die Gegenrichtung.

Also wieder zurück. Aber nicht bis zur Kreuzung, sondern am ersten Abzweig nach links biege ich ab. Wie schon auf dem Wegstück vorher gibt es auch hier keine Wegmarkierungen und keine Bänke. Demgemäß ist auch nicht mit Wanderern zu rechnen. Ich versuche, die Geographie dieser Landschaft in meinem Kopf zu ordnen. Eigentlich müsste ich das alles kennen. Trotzdem: Es ergibt keinen Sinn. Es ist so, als würde ein Stück dieser Hügelwelt, das es früher mal gab, einfach fehlen.

Das Abenteuer ist zu Ende

Nun, es nützt ja alles nichts. Ich bleibe einfach stur auf dem Weg. Und plötzlich laufe ich auf eine Wegkreuzung zu, die mir immer vertrauter erscheint, je näher ich ihr komme. Und tatsächlich: Es ist eine Kreuzung unterhalb des Steinerberghauses. Erleichterung! Andererseits geht es mir meist so, dass ich ein wenig enttäuscht bin, wenn ich nach einigem Suchen doch den richtigen Weg wiederfinde. Dann ist plötzlich wieder alles vertraut. Das Abenteuerliche hat ein Ende. Auch schade, iwie.

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Das Steinerberghaus, leider noch geschlossen (Foto: Norbert Schneider)

Rasch nehme ich den kleinen Anstieg zum Steinerberghaus. Doch das hat noch geschlossen. Immerhin: Die Tische und Bänke stehen auf der Terrasse, sodass ich mich draußen hinsetzen kann und einfach mal Pause mache.

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Das Gras auf dem Steinerberg ist verbrannt von der vielen Sonne der letzten Wochen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Dann wieder zurück, über die vorgenannte Kreuzung gerade hinweg und nun auf einem altbekannten Weg über die Kuppe Richtung Mayschoß.

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Noch steht der Wald hier auf der Nordseite ganz im Grün, aber auch er hat unter der langen Trockenheit gelitten (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Hinter der Kuppe biegt der Weg in einem langen Bogen nach links. Dann liegt Mayschoß vor mir unten im Tal. Ich wende mich weiter nach links, mein nächstes Ziel heißt Teufelslei. Eine kleine Kletterpassage sollte heute drin sein. Ich bin ja nur einen Tag in dieser Gegend. Kurz nach dem Aussichtspunkt biegt rechts ein Pfad ab, der mich dorthin bringen soll.

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Unten im Tal liegt Mayschoß wie eine Perle in einer Schatzkiste (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Warum ich nie auf den Schrock wollte

Es geht zunächst steil bergab, bis zum Abzweig zur Hütte auf dem Schrock. Ähnlich wie die Landskrone ist auch der Schrock immer ein Stiefkind bei meinen Wanderungen gewesen. Ob es an dem Namen liegt, der mich an diese tölpelhafte Filmfigur namens Shrek erinnert? Ich weiß es nicht.

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Plötzlich zieht mich die Natur in ihren Bann (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Aber diesmal ist es anders. Zunächst kommt mir ein einzelner Wanderer entgegen. So ähnlich war es auch gestern. Es scheint mir, als würden Männer über fünfzig (so wie ich) gerne alleine wandern. (Stimmt natürlich nicht, wie ich später auf dem Schrock sehen werde.) Aber diese Einzelkämpfer-Wanderer haben alle etwas Entsagendes und gleichzeitig Verwegenes im Blick. Sie gefallen mir.

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Die Krüppeleichen haben faszinierende Wurzelformationen ausgebildet (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Auf dem Schrock werden mir später zwei Paare begegnen. Der männliche Part sieht dabei eher zufrieden und glattgesichtig aus. Beim Wandern ist die Dominanz des Mannes scheinbar weniger gefährdet als auf dem gesellschaftlichen Parkett. (Gewagte Behauptung!?)

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Der Weg zum Schrock ist steinig. Die Hüttenbalken sind ausgebrannt von der Sonne (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Eins mit der Natur

Aber zunächst bin ich alleine. Die Sonne brennt, die Eichen stehen reglos in der Hitze, das Gestein zu meinen Füßen erzählt von den Jahrtausenden. Es ist, als würde ich seine Geschichten spüren.

Ahrtal

So liebe ich diese Landschaft (Foto: Hans-Joachim Schneider)

ahrtal

Uralter Fels, knorrige Bäume, Herbstfarben und ein Rest Sommerwärme (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Ahrtal

Ohne Worte (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Ahrtal erleben

Ohne Worte (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Das sind Momente, in der mir meist auch die Fotos gut gelingen. Fotografieren ist in erster Linie ja Sehen, dann erst auf den Knopf drücken. Immer wenn ich mich besonders mit der Landschaft verbunden fühle, gelingen mir die besten Fotos.

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Malerisch, aber dürfte trotzdem mal renoviert werden, Bank auf dem Schrock (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Als sich der Schrock mit besagten Paaren bevölkert, ziehe ich mich zurück. Es geht abwärts, auf holprigem Steig bis zu einem Querweg, auf diesem weiter bergab, dann hinter einer Bank rechts wieder auf einen naturnahen Pfad bis zum Sattel (sic!) zwischen Schrock und Teufelslei. Dort steht eine etwa zehnköpfige Wandergruppe, d.h. neun Frauen und ein Mann. Letzter scheint der Wanderführer zu sein (sic!).

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Panorama mit Bank (kaputt): Blick vom Schrock in westliche Richtung (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Zum ersten Mal unsicher

Unmittelbar hinter der Gruppe befindet sich der Einstieg zur Teufelslei. Ich gehe die Kletterei etwas unkonzentriert an. Und als ich dann oben am Gipfelkreuz stehe, fühle ich mich zum ersten Mal hier oben unsicher. Woran liegt das? Hat das damit zu tun, dass ich jetzt verheiratet bin? Weil ich jetzt Verantwortung für einen anderen Menschen trage?

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Ein wenig Unsicherheit, kurze heftige Windböen auf der Teufelslei oberhalb von Mayschoß (Foto: Hans-Joachim Schneider)

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Burg Are von der Teufelslei aus gesehen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Weil ich mich so unsicher fühle, gehe ich auch lieber zurück, als den Gipfel über die Nordseite zu verlassen. Nun wieder durch den Sattel und zurück in Richtung Schrock. Aber ich lasse die Abzweigung dort hinauf links liegen und bleibe auf dem breiteren Weg, der sich nun für einige Kilometer durch den Wald schlängelt.

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Einmaliges Panorama vom Hornberg Richtung mitteleres Ahrtal. Alleine dafür lohnt sich der ganze Weg. (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Dann erneut ein Anstieg und ich stehe wiederum an einer Wegkreuzung, die mir vertraut ist. Genau hier wollte ich auch hin. Nun sind es noch ein paar Schritte nach rechts und vor mir liegt die Kuppe des Hornberges, von wo ich eine Wahsinnsaussicht auf das mittlere Ahrtal und die umliegenden Höhen habe. Das wollte ich unbedingt noch mitnehmen, aber noch schöner wäre es, wenn die Sonne kurz vorm Untergehen wäre, denn dann betont sie die Konturen der wildzerklüfteten Ahrberge.

Ahrtal erleben auf alten Wegen, Blick vom Hornberg

Und so sieht der Blick vom Hornberg Ende Oktober aus (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Nun nur noch der Abstieg hinunter nach Alteburg, dann rechts ein Stück neben der Straße entlang nach Altenahr, wo im Café Caspary Cappuccino und Kuchen auf mich warten.

Zusätzliche Infos

Für Infos über Wandermöglichkeiten im Ahrtal, bitte hierhin wenden.

Infos über den Ahrsteig als Premiumwanderweg gibt es auf AhrSteig.de

Das Hotel, das mich nach dieser Wanderung gut aufgenommen hat: Haus Appel in Rech

Die Beschreibung der ersten Tage unter dem Motto: Ahrtal erleben jenseits von AhrSteig und Rotweinwanderweg findest Du hier: Ahrtal erleben – Tag 1 und 2 

und hier: ahrtal-erleben-tag-3/ 

 

 

 

2 Kommentare

  1. Wie schön, an diesem Sattel war ich auch neulich erst bei meiner Wanderung für das Wanderbuch.
    Ich habe mal eine Frage an dich als Fachmann zum Ahrsteig: Die ersten beiden Etappen haben ja etwas mehr als 11 km, die dritte Etappe hat 19 km. Ich bin eher eine Freundin von 14-17 km. Ist es sinnvoll/machbar, die erste Etappe etwas zu verlängern und die zweite und dritte ebenfalls “anzugleichen” oder sind die offiziellen Einteilungen schon sehr durchdacht?
    Es ist so, dass ich demnächst 5 Tage Zeit zum Wandern habe und überlege, den Ahrsteig zu gehen. Ganz schaffe ich ihn nicht, aber bei 5 Tagen käme ich schon recht weit.
    Gruß, Aurora

    • Hans Joachim Schneider sagt

      Liebe Aurora, da kann ich sicher etwas zu sagen. Ich werde mich per E-Mail melden, um Dir ein paar Hinweise zu geben, was geht und was nicht geht. Danke für Deinen Kommentar.
      Liebe Grüße, Joachim

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